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	<title>Denknischen</title>
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	<description>Denn das Ende der Geschichte, my ass!</description>
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		<title>Denknischen</title>
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		<title>Achtung: Veranstaltungsort verschoben!! &#8211; Ort für Samstag</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 23:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sitzung von Samstag 03.09 findet erneut an der Bahnhofstr. 8, in Emmenbrücke statt! Aufgrund einer übergeordneten Gewalt muss der Veranstaltungsort verschoben werden.  Nähere Infos zu den Umständen der Verschiebung finden sich  hier, hier oder auch hier und hier. Der Sitzungsort für die nächsten Sitzungen ist immer noch unklar. Wir werden den Ort so bald&#160;&#8230; <a href="http://denknischen.ch/2011/09/02/achtung-veranstaltungsort-verschoben/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=273&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sitzung von Samstag 03.09 findet erneut an der <strong><a href="http://maps.google.com/?ll=37.0625,-95.677068&amp;spn=39.86519,93.076172&amp;z=4&amp;vpsrc=0">Bahnhofstr. 8</a>, in Emmenbrücke statt!</strong></strong></p>
<p>Aufgrund einer übergeordneten Gewalt muss der Veranstaltungsort verschoben werden.  Nähere Infos zu den Umständen der Verschiebung finden sich  <a href="http://ch.indymedia.org/de/2011/08/82906.shtml">hier</a>, <a href="http://soundcloud.com/user3292203/krass-politic-besetzung">hier</a> oder auch <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/luzern/Polizei-raeumt-besetztes-Fabrikgebaeude;art92,111534">hier</a> und <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/luzern/Das-Frigorex-Areal-wird-jetzt-ueberwacht;art92,111773">hier</a>.</p>
<p>Der Sitzungsort für die nächsten Sitzungen ist immer noch unklar. Wir werden den Ort so bald wie möglich an dieser Stelle bekannt geben.</p>
<p>Wir spüren die Platzknappheit, der durch die verhindernde Stadpolitik entsteht. Wir sind nach wie vor auf der Suche einer geeigneten Räumlichkeit. Für Hinweise sind wir dankbar.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/273/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=273&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Text zur Diskussion: Hardt &amp; Negri (4. Sitzung)</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/31/text-zur-diskussion-hardt-negri/</link>
		<comments>http://denknischen.ch/2011/08/31/text-zur-diskussion-hardt-negri/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[denknischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 01.09.2011, 19.30 Uhr Empire und das Begehren der Menge Ort: Wiederum in Emmenbrücke, Bahnhofstrasse 8 Von den einen als Revolutionsromantik verschmäht, von anderen als kommunistisches Manifest unserer Zeit verherrlicht, haben Antonio Negri und Michael Hardt mit „Empire“ eines der einflussreichsten Bücher für die Linke unserer Zeit geschrieben. Zentral ist darin ihre Analyse des »affektiven&#160;&#8230; <a href="http://denknischen.ch/2011/08/31/text-zur-diskussion-hardt-negri/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=287&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Donnerstag, 01.09.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Empire und das Begehren der Menge</strong></p>
<p><strong>Ort: Wiederum in Emmenbrücke, Bahnhofstrasse 8</strong></p>
<p>Von den einen als Revolutionsromantik verschmäht, von anderen als kommunistisches Manifest unserer Zeit verherrlicht, haben Antonio Negri und Michael Hardt mit „Empire“ eines der einflussreichsten Bücher für die Linke unserer Zeit geschrieben. Zentral ist darin ihre Analyse des »affektiven Kapitalismus«: Dieser produziert im Empire nicht bloss Wa- ren, sondern Gefühle, Wünsche und soziale Beziehungen. Das Empire hat sich in den Subjekten selbst eingenistet, ihr eigenes Begehren zum Objekt der Ausbeutung gemacht. Gleichzeitig erkennen Hardt &amp; Negri in der Multitude – eine »vielgestaltete Menge kreativer und produktiver Subjektivitäten,« welche das lebendige Herz des toten Empires sind – das neue politische Subjekt. Die Menschen trügen in sich bereits »das Potenzial für eine Art des spontanen und elementaren Kommunismus.« Dies mag prophetisch klingen. Interessant für uns ist aber die Kraft, welche Hardt &amp; Negri dem Begehren zusprechen. Gleichzeitig Ort der Ausbeutung, ist es für sie auch Ort der Befreiung. Denn dem Kapitalismus wird es nie gelingen, unser Begehren, unsere Gefühle kontrollieren zu können. Ist es nicht auch dieses Begehren, welches Menschen in Europa oder Afrika zur Revolte treibt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Textlektüre</em>:</p>
<p>Hardt; Micheal / Hanske, Paul-Philipp: 2007: &#8220;Und jetzt, Herr Hardt?&#8221;- Interview; In: Und Jetzt? Politik, Protest und Propaganda. Hg. von Heinrich Geiselberger, Suhrkamp, Frankfurt am Main</p>
<p>-&gt; Wer den Text als PDF zugeschickt bekommen möchte, bitte eine kurze mail an denknischen@gmx.ch. Aus urheberrechtlichen Gründen ist dies leider nicht anders zu lösen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/287/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=287&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Texte zur Diskussion: Der kommende Aufstand (3. Sitzung)</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/26/texte-zur-diskussion-der-kommende-aufstand-3-sitzung/</link>
		<comments>http://denknischen.ch/2011/08/26/texte-zur-diskussion-der-kommende-aufstand-3-sitzung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 30.08.2011, 19.30 Uhr Es geht nicht mehr darum zu warten! Textlektüre: »Der kommende Aufstand« Die Veranstaltung findet erneut an der Bahnhofstr. 8 in Emmenbrücke statt!! Wiederum müssen wir wegen dem Veranstaltungsort kurzfristig planen. Wir hoffen möglichst bald hier den Ort des Treffens anzukünden. Das von einem »unsichtbaren Komitee« geschriebene Buch »Der kommende Aufstand« hat&#160;&#8230; <a href="http://denknischen.ch/2011/08/26/texte-zur-diskussion-der-kommende-aufstand-3-sitzung/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=278&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dienstag, 30.08.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Es geht nicht mehr darum zu warten!</strong><br />
<strong> Textlektüre: »Der kommende Aufstand«</strong></p>
<p><strong>Die Veranstaltung findet erneut an der Bahnhofstr. 8 in Emmenbrücke statt!!</strong></p>
<p>Wiederum müssen wir wegen dem Veranstaltungsort kurzfristig planen. Wir hoffen möglichst bald <a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/">hier </a>den Ort des Treffens anzukünden.</p>
<p>Das von einem »unsichtbaren Komitee« geschriebene Buch »Der kommende Aufstand« hat seit seinem Erscheinen grosse Wellen geworfen. »Unter welchem Blickwinkel man es auch betrachtet, die Gegenwart ist ausweglos.« So lautet der erste Satz der Flugschrift. Es ist nicht die genaue Analyse der materiellen Verhältnisse, welches die Flugschrift auszeichnet. Vielmehr ist die breite Rezeption damit zu erklären, dass eine vielfach gefühlte Wirklichkeit angesprochen wird. Bei diesem Treffen wollen wir darüber diskutieren, wie der kommende Aufstand mit der neuen Unübersichtlichkeit umgeht und welches Potenzial, aber vielleicht auch welche Gefahren diese Flugschrift mit sich bringt, um schliesslich auch die Rolle von Verstand und Emotion für eine linke Praxis überhaupt zu diskutieren.</p>
<p><em>Diskussionsmaterial: </em></p>
<p>Wir lesen Ausschnitte aus dem Buch »Der kommende Aufstand« des unsichtbaren Komitees. Erschienen ist es als Buch bei <a href="http://www.edition-nautilus.de/programm/politik/buch-978-3-89401-732-3.html">Nautilus</a>, die auch eine Klarstellung vom Januar 2009 enthält, in welcher nochmals explizit auf gewisse neuere Ereignisse Bezug genommen wird. Im Internet gibt es den Text als Flugschrift in einer anderen Übersetzung z.B. <a href="http://linksunten.indymedia.org/node/22964">hier</a> oder <a href="http://pdfcast.org/pdf/der-kommende-aufstand">hier</a>. Die Klarstellung habe ich im Netz <a href="http://www.grundrisse.net/grundrisse32/der_kommende_aufstand.htm">hier</a> gefunden. Wie gut diese Übersetzungen sind, kann ich nicht beurteilen.</p>
<p>Das Buch wurde an unterschiedlichen Orten bereits viel diskutiert. Verweisen möchte ich auf zwei Rezensionen. Einerseits ein <a href="http://phase2.nadir.org/index2.htm">Beitrag aus der Phase 2</a>, der wie ich finde sehr gut das Potenzial und die Gefahr dieser Schrift auf den Punkt bringt. Andererseits gibt es eine <a href="https://andiewaisendesexistierenden.noblogs.org/%E2%80%9Cder-kommende-aufstand%E2%80%9D-identitares-konstrukt-und-existenzielle-alternative/">Rezension</a>, die auch als Flugschrift verbreitet wurde und insbesondere auf die Gefahren des Buches hinweist.</p>
<p><em>Lektüre</em>:</p>
<p>Zur Lektüre und zur Diskussion schlage ich folgende Kapitel aus dem kommenden Aufstand nach folgender Priorität vor:</p>
<ol>
<li>SICH FINDEN</li>
<li>Siebter Kreis »Hier wird ein zivilisierter Raum gebaut« (Alternativ kann auch ein anderer der sieben Kreise vorbereitet werden.)</li>
<li>Klarstellung (Die in der Internetflugschrift nicht enthalten ist, aber an anderer Stelle auch im Netz zu finden ist, vgl. oben)</li>
<li>Alles <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p><strong>Wem das alles zuviel zum Lesen ist, kann Alternativ auch die Rezension aus der Phase 2 vorbereiten (vgl. oben). </strong></p>
<p>Für die Diskussion ist eine kleine Vorbereitung der Teilnehmenden sicher anregend, grundsätzlich gilt aber wie bisher, dass wir die Diskussion möglichst offen gestalten möchten, so dass alle Interessierten daran teilnehmen können. Dennoch werden wir uns wohl im ersten Teil stärker auf den Inhalt des Textes konzentrieren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/278/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=278&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Text zur Diskussion: Der moderne Rechtsstaat (2. Sitzung)</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/24/text-zur-diskussion-der-moderne-rechtsstaat-2-sitzung/</link>
		<comments>http://denknischen.ch/2011/08/24/text-zur-diskussion-der-moderne-rechtsstaat-2-sitzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 25.08.2011, 19.30 Uhr Der moderne Rechtsstaat Der Veranstaltungsort ist noch unbekannt und wird so bald wie möglich an dieser Stelle bekannt gegeben. Vor dem Hintergrund der heute krassen Divergenz zwischen den tatsächlich massgebenden Strukturen in der demokratischen Marktwirtschaft und dem theoretischen Modell der demokratischen Gleichberechtigung und -verflichtung mündiger Bürger_innen, liegt die Vermutung nahe, dieses&#160;&#8230; <a href="http://denknischen.ch/2011/08/24/text-zur-diskussion-der-moderne-rechtsstaat-2-sitzung/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=255&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Donnerstag, 25.08.2011, 19.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Der moderne Rechtsstaat</strong></p>
<p>Der Veranstaltungsort ist noch unbekannt und wird so bald wie möglich <a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/">an dieser Stelle bekannt</a> gegeben.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der heute krassen Divergenz zwischen den tatsächlich massgebenden Strukturen in der demokratischen Marktwirtschaft und dem theoretischen Modell der demokratischen Gleichberechtigung und -verflichtung mündiger Bürger_innen, liegt die Vermutung nahe, dieses Modell diene nur der Legitimation der herrschenden Zustände.</p>
<p>Wir gehen in diesem Zusammenhang der Frage nach, wie moderne Rechtsstaaten, „westliche Werte“ und Menschenrechte entstanden sind. Wir fragen, nach dem Verhältnis von Recht und Souveränität, und welche Rolle dabei die Gesetzeskraft spielt. Dazu soll ein besonderes Augenmerk auf das herrschende moderne Menschenbild gelegt werden, das dem Individuum Rationalität zuschreibt und gleichzeitig Emotionalität ausklammert, sich selbst aber nur auf metaphysischen Grundlagen konstruieren kann.<br />
<em>(thema wurde angepasst)</em></p>
<p><em>Zur Lektüre:</em></p>
<p>Niggli Marcel Alexander, Bindung und Norm: Recht, Verhaltenssteuerung und Postmoderne, Menschliche Ordnung: zu den metaphysischen Grundlagen der modernen Gesellschafts-, Norm- und Straftheorie, Basel 2000.</p>
<p>Dieser und alle weiteren Texte für die Veranstaltungen werden per E-Mail verschickt. Bitte meldet euch deshalb an <a target="_blank">denknischen@gmx.ch</a>, um die Texte zu erhalten. Leider lassen uns die Urheberrechte keine andere Möglichkeit, die Texte zu verteilen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/255/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=255&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Achtung: Veranstaltungsort verschoben!!!</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer übergeordneten Gewalt muss der Veranstaltungsort verschoben werden.  Nähere Infos zu den Umständen der Verschiebung finden sich  hier, hier oder auch hier und hier. Der Sitzungsort für die nächsten Sitzungen ist immer noch unklar. Wir werden den Ort so bald wie möglich an dieser Stelle bekannt geben. Wir spüren die Platzknappheit, der durch die&#160;&#8230; <a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=241&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund einer übergeordneten Gewalt muss der Veranstaltungsort verschoben werden.  Nähere Infos zu den Umständen der Verschiebung finden sich  <a href="http://ch.indymedia.org/de/2011/08/82906.shtml">hier</a>, <a href="http://soundcloud.com/user3292203/krass-politic-besetzung">hier</a> oder auch <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/luzern/Polizei-raeumt-besetztes-Fabrikgebaeude;art92,111534">hier</a> und <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/luzern/Das-Frigorex-Areal-wird-jetzt-ueberwacht;art92,111773">hier</a>.</p>
<p>Der Sitzungsort für die nächsten Sitzungen ist immer noch unklar. Wir werden den Ort so bald wie möglich an dieser Stelle bekannt geben.</p>
<p>Wir spüren die Platzknappheit, der durch die verhindernde Stadpolitik entsteht. Wir sind nach wie vor auf der Suche einer geeigneten Räumlichkeit. Für Hinweise sind wir dankbar.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/241/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=241&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Texte zum Vortrag: &#8220;Das Ende der repräsentativen Demokratie?&#8221;</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/17/texte-zum-vortrag-das-ende-der-reprasentativen-demokratie/</link>
		<comments>http://denknischen.ch/2011/08/17/texte-zum-vortrag-das-ende-der-reprasentativen-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 23.08.2011, 19.30 Uhr Das Ende der repräsentativen Demokratie? Diskussion: Gesellschaftsvertrag und Neoliberalismus Achtung neuer Veranstaltungsort!!! Seien es französische Immigrant_innen, europäische Prekarisierte, spanische Jugendarbeitslose oder Stuttgart21-Gegner_innen, welche sich in den letzten Jahren erhebten: Sie alle haben gemeinsam, dass sich ihr Protest gegen die Formen politischer Repräsentation richtet, in welchen sie sich nicht repräsentiert fühlen. Besonders&#160;&#8230; <a href="http://denknischen.ch/2011/08/17/texte-zum-vortrag-das-ende-der-reprasentativen-demokratie/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=235&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dienstag, 23.08.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Das Ende der repräsentativen Demokratie?</strong><br />
<strong> Diskussion: Gesellschaftsvertrag und Neoliberalismus</strong></p>
<p><a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/">Achtung neuer Veranstaltungsort!!!</a></p>
<p>Seien es französische Immigrant_innen, europäische Prekarisierte, spanische Jugendarbeitslose oder Stuttgart21-Gegner_innen, welche sich in den letzten Jahren erhebten: Sie alle haben gemeinsam, dass sich ihr Protest gegen die Formen politischer Repräsentation richtet, in welchen sie sich nicht repräsentiert fühlen. Besonders auffällig ist an diesen Formen des Protests, dass sie ihre Kritik an der Repräsentation nicht aufgrund von politischen Theorien üben, sondern aus einem direkten Gefühl, in der Politik nicht mehr vertreten zu sein. Genauso wendet sich ihre Kritik gegen Gewerkschaften und linke Parteien. Ihr Protest verweist darauf, dass sich die repräsentative Demokratie, wie sie in Europa seit 200 Jahren propagiert wird, in einer Krise befindet. Deshalb wollen wir in einem Inputreferat die dieser Demokratieform grundlegenden Gesellschaftstheorien kurz beleuchten, und danach fragen, inwiefern Neoliberalismus und Globalisierung diese untergraben. Schliesslich soll in einer Diskussion über mögliche Formen der Kritik an der Demokratie und der Perspektiven linker Kräfte in diesen neuen Bewegungen gefragt werden.</p>
<p><strong>Für die Diskussion werden wir die folgenden zwei kurzen Texte betrachten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Jean-Jaques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag (1758)</strong><br />
Als Beispiel für eine Theorie des Gesellschaftsvertrages ein Ausschnitt aus Rousseaus &#8220;Der Gesellschaftsvertrag&#8221;, welcher 1758 erschien und zu einer der grundlegenden Texte für die Aufklärung und des modernen Demokratieverständnisses gilt. Spannend darin ist die Frage nach der &#8220;volonté générale&#8221;, dem allgemeinen Willen eines Staates.<br />
<a href="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/rousseau.pdf">Als pdf downloaden</a>, Original zu finden unter: <a title="Jean-Jaques Rousseau" href="http://www.textlog.de/rousseau_vertrag.html">http://www.textlog.de/rousseau_vertrag.htm<br />
</a></li>
<li><strong><strong>Pedram Shahyar: </strong>Vom Tahrir-Platz zur Puerta del Sol (A&amp;K Nr. 562, 2011)</strong><br />
Zur Diskussion über Formen der Kritik an der Demokratie, und über Perspektiven, um die repräsentative Demokratie zu überwinden, möchten wir mit diesem Text kurz auf die Protestbewegungen in der arabischen Welt und in Spanien schauen. Der Text aus der Zeitschrift Analyse &amp; Kritik verbindet einige wichtige Probleme der heutigen Demokratie mit den Forderungen, bzw. den Aktionen der Protestbewegungen.<br />
<a href="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/shahyar.pdf">Als pdf downloaden</a>, Original zu finden unter: <a href="http://www.akweb.de/ak_s/ak562/26.htm">http://www.akweb.de/ak_s/ak562/26.htm</a></li>
</ul>
<p><a href="mailto:denknischen@gmx.ch">Texte per Mail erhalten!</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/235/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/235/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=235&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Detailliertes Programm</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/11/detailliertes-programm/</link>
		<comments>http://denknischen.ch/2011/08/11/detailliertes-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>

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		<description><![CDATA[Detailliertes Programm für die 2. Autonome Sommeruni <br />
23. August bis 03. September 2011<br />
<br />Frigorexareal, Bürgenstrasse 34, Luzern<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=200&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Änderungen des Programms sind möglich! Allfällige Änderungen werden hier publiziert.</strong></p>
<p><a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/">Achtung neuer Veranstaltungsort!!!</a></p>
<p><strong>Wichtig!</strong><br />
Das Ziel der 2. Sommeruni ist es, weg von der hierarchischen Form des Vortrags zu kommen. Die Form der Veranstaltungen wechselt deshalb zwischen Inputreferat, Textlektüre oder offener Diskussion. Wir bitten deshalb alle, sich aktiv an der Veranstaltung zu beteiligen. Im Vorfeld werden auf denknischen.ch Texte hochgeladen, welche vor der jeweiligen Veranstaltung gelesen werden sollten, damit eine spannende Diskussion stattfinden kann!</p>
<p><em>Dienstag, 23.08.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Das Ende der repräsentativen Demokratie?</strong><br />
<strong> Diskussion: Gesellschaftsvertrag und Neoliberalismus</strong></p>
<p>Seien es französische Immigrant_innen, europäische Prekarisierte, spanische Jugendarbeitslose oder Stuttgart21-Gegner_innen, welche sich in den letzten Jahren erhebten: Sie alle haben gemeinsam, dass sich ihr Protest gegen die Formen politischer Repräsentation richtet, in welchen sie sich nicht repräsentiert fühlen. Besonders auffällig ist an diesen Formen des Protests, dass sie ihre Kritik an der Repräsentation nicht aufgrund von politischen Theorien üben, sondern aus einem direkten Gefühl, in der Politik nicht mehr vertreten zu sein. Genauso wendet sich ihre Kritik gegen Gewerkschaften und linke Parteien. Ihr Protest verweist darauf, dass sich die repräsentative Demokratie, wie sie in Europa seit 200 Jahren propagiert wird, in einer Krise befindet. Deshalb wollen wir in einem Inputreferat die dieser Demokratieform grundlegenden Gesellschaftstheorien kurz beleuchten, und danach fragen, inwiefern Neoliberalismus und Globalisierung diese untergraben. Schliesslich soll in einer Diskussion über mögliche Formen der Kritik an der Demokratie und der Perspektiven linker Kräfte in diesen neuen Bewegungen gefragt werden.</p>
<p><em>Donnerstag, 25.08.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Der moderne Rechtsstaat</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der heute krassen Divergenz zwischen den tatsächlich massgebenden Strukturen in der demokratischen Marktwirtschaft und dem theoretischen Modell der demokratischen Gleichberechtigung und -verflichtung mündiger Bürger_innen, liegt die Vermutung nahe, dieses Modell diene nur der Legitimation der herrschenden Zustände.</p>
<p>Wir gehen in diesem Zusammenhang der Frage nach, wie moderne Rechtsstaaten, „westliche Werte“ und Menschenrechte entstanden sind. Wir fragen, nach dem Verhältnis von Recht und Souveränität, und welche Rolle dabei die Gesetzeskraft spielt. Dazu soll ein besonderes Augenmerk auf das herrschende moderne Menschenbild gelegt werden, das dem Individuum Rationalität zuschreibt und gleichzeitig Emotionalität ausklammert, sich selbst aber nur auf metaphysischen Grundlagen konstruieren kann.<br />
<em>(thema wurde angepasst)</em></p>
<p><em>Dienstag, 30.08.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Es geht nicht mehr darum zu warten!</strong><br />
<strong> Textlektüre: »Der kommende Aufstand«</strong></p>
<p>Das von einem »unsichtbaren Komitee« geschriebene Buch »Der kommende Aufstand« hat seit seinem Erscheinen grosse Wellen geworfen. »Unter welchem Blickwinkel man es auch betrachtet, die Gegenwart ist ausweglos.« So lautet der erste Satz der Flugschrift. Es ist nicht die genaue Analyse der materiellen Verhältnisse, welches die Flugschrift aus- zeichnet. Vielmehr ist die breite Rezeption damit zu erklären, dass eine vielfach gefühlte Wirklichkeit angesprochen wird. Bei diesem Treffen wollen wir darüber diskutieren, wie der kommende Aufstand mit der neuen Unübersichtlichkeit umgeht und welches Potenzial, aber vielleicht auch welche Gefahren diese Flugschrift mit sich bringt, um schliesslich auch die Rolle von Verstand und Emotion für eine linke Praxis überhaupt zu diskutieren.</p>
<p><em>Donnerstag, 01.09.2011, 19.30 Uhr</em><br />
<strong>Empire und das Begehren der Menge</strong><br />
<strong> Textlektüre: Hardt &amp; Negri: »Empire«</strong></p>
<p>Von den einen als Revolutionsromantik verschmäht, von anderen als kommunistisches Manifest unserer Zeit verherrlicht, haben Antonio Negri und Michael Hardt mit „Empire“ eines der einflussreichsten Bücher für die Linke unserer Zeit geschrieben. Zentral ist darin ihre Analyse des »affektiven Kapitalismus«: Dieser produziert im Empire nicht bloss Wa- ren, sondern Gefühle, Wünsche und soziale Beziehungen. Das Empire hat sich in den Subjekten selbst eingenistet, ihr eigenes Begehren zum Objekt der Ausbeutung gemacht. Gleichzeitig erkennen Hardt &amp; Negri in der Multitude &#8211; eine »vielgestaltete Menge kreativer und produktiver Subjektivitäten,« welche das lebendige Herz des toten Empires sind &#8211; das neue politische Subjekt. Die Menschen trügen in sich bereits »das Potenzial für eine Art des spontanen und elementaren Kommunismus.« Dies mag prophetisch klingen. Interessant für uns ist aber die Kraft, welche Hardt &amp; Negri dem Begehren zusprechen. Gleichzeitig Ort der Ausbeutung, ist es für sie auch Ort der Befreiung. Denn dem Kapitalismus wird es nie gelingen, unser Begehren, unsere Gefühle kontrollieren zu können. Ist es nicht auch dieses Begehren, welches Menschen in Europa oder Afrika zur Revolte treibt?</p>
<p><em>Samstag, 03.09.2011, 14.00 Uhr</em><br />
<strong>Was kommt nach der Empörung?</strong><br />
<strong> Abschlussdiskussion: Probleme &amp; Perspektiven</strong></p>
<p>Die Sommeruni soll in diesem Jahr mit einer thematisch offenen Diskussion abgeschlossen werden. Aufbauend auf den Thesen, Fragen und Erkenntnissen der vorangegangenen Diskussionen soll zum Abschluss nach den Konsequenzen gefragt werden, welche die neue politische Emotionalität für eine emanzipatorische Politik haben kann. Was bedeutet dies für unsere eigenen politischen Rationalitäten und Handlungsweisen? Spielt Emotionalität nur dem Rechtspopulismus in die Hand? Oder wie müssen wir damit umgehen, um von der Empörung zu einer emanzipatorischen Perspektive zu finden? Jede_r ist eingeladen, die eigenen Perspektiven einzubringen!</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/200/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/200/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=200&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Flyer und Plakat der 2. Sommeruni</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/11/flyer-und-plakat-der-2-sommeruni/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[denknischen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denknischen.ch/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Plakat und Flyer der 2. Autonomen Sommeruni können hier als pdf downgeloadet werden. Achtung neuer Veranstaltungsort Und so hübsch siehts in diesem Jahr aus:<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=195&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Plakat 2. Sommeruni" href="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/plaki_2sommeruni_web.jpg">Plakat</a> und <a title="Flyer der Sommeruni" href="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/sommeruni_a4_web1.pdf">Flyer</a> der 2. Autonomen Sommeruni können hier als pdf downgeloadet werden. </strong></p>
<p><a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/">Achtung neuer Veranstaltungsort</a></p>
<p><strong>Und so hübsch siehts in diesem Jahr aus: </strong></p>
<p><a href="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/plaki_2sommeruni_web.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-194" title="plaki_2sommeruni_web" src="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/plaki_2sommeruni_web.jpg?w=691&#038;h=1024" alt="" width="691" height="1024" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/195/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=195&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Den Gesellschaftsvertrag aufkünden!</title>
		<link>http://denknischen.ch/2011/08/09/den-gesellschaftsvertrag-aufkunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denknischen.ch/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Vom 23. August bis zum 03. September wird in diesem Jahr die 2. Autonome Sommeruni stattfinden. In diesem Jahr werden wir uns dem Thema: "Den Gesellschaftsvertrag aufkünden!" Zum Ende des politischen Primats der Rationalität und zur Emotionalisierung der Politik, widmen. Ziel ist es in der 2. Ausgabe von der Vortragsform wegzukommen und partizipativere Formen der Wissensaneignung zu verwenden. Alle weitere Informationen findet ihr auf dieser Seite. Texte werden in Kürze hier hochgeladen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=177&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/bild2011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-176" title="Autonome Sommeruni 2011" src="http://denknischen.files.wordpress.com/2011/08/bild2011.jpg?w=574&#038;h=472" alt="Autonome Sommeruni 2011" width="574" height="472" /></a></strong></p>
<p><strong>23. August &#8211; 03. September</strong><strong>, <del>Frigorex, <a title="Frigorex-Areal" href="http://maps.google.com/maps?q=B%C3%BCrgenstrasse+34,+Luzern,+Schweiz&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=42.089199,93.076172&amp;z=16" target="_blank">Bürgenstr. 34</a>, Luze<em>rn </em></del><a href="http://denknischen.ch/2011/08/22/veranstaltungsort-verschoben/"><em>-&gt; neuer Veranstaltungsort, mehr an dieser Stelle</em><em> </em></a></strong></p>
<h6><em>Vortrags- und Diskussionsreihe</em></h6>
<h2>»Den Gesellschaftsvertrag aufkünden!«</h2>
<h5><strong>Zum Ende des politischen Primats der Rationalität und zur Emotionalisierung der Politik<br />
</strong></h5>
<p><strong>Die Empörten</strong><br />
In Spanien rufen die Indignad@s, die Empörten, lautstark zum Wahlboykott auf. In Griechenland legt die Bewegung empörter Bürger, den politischen Alltag lahm. Auch in Frankreich, Portugal, London und anderswo strömen Tausende in gemeinsamer Unzufriedenheit zusammen. Dabei fällt auf: Die Empörten sind keiner politischen Partei oder Strömung zuzuordnen. Es sind auch nicht in erster Linie die gemeinsamen politischen Forderungen, die sie auf die Strasse treibt, sondern Wut, Empörung, Frust und vielleicht auch Orientierungslosigkeit. Und dort finden sie Gleichfühlende, Gleichgesinnte und gerade darin eine grosse Zufriedenheit. Eine Zufriedenheit die ihnen genommen wurde von einem politischen und ökonomischen System, in welchem sie sich nicht repräsentiert fühlen.</p>
<p>Das politische Geschäft ist global, sekundenschnell, undurchsichtig, unberechenbar und kolossal geworden. Gigantisch wie too-big-to-fail Unternehmen, wahnhaft wie die staatsvernichtende Schuldenberge und mächtig wie Ratingagenturen. In dieser Welt führen sie eine perspektivenlose Existenz, weil sie noch Jahrzehnte die Folgen der Finanzmarktkrise ausbaden sollen, weil sie auf die eh schon geringe Rente oder Sozialhilfe verzichten sollen, weil nicht mehr nur der Lohn nicht reicht, sondern es auch an Arbeit fehlt. Das alles, während und weil unvorstellbare Milliardenbeträge in eine abstrakte Finanzwirtschaft gepumpt werden. Vor diesem Ruin stehen sie, obwohl über Generationen hinweg an die politische Vernunft geglaubt, und der soziale Kompromiss gepflegt wurde. Oder gerade deshalb? Der Glaube an Lösungen der politischer Vernunft hat sie in den Alptraum und an den Rand ihrer Existenz geführt. Sie erwachen, und ihre Gefühle werden politisch.</p>
<p>Die Sommeruni will ausgehend von diesen konkreten Ereignissen den Ursachen für die veränderte politische Ausdrucksweise auf die Spur gehen und stellt dazu die These eines aufkommenden Paradigmas der politischen Emotionalität auf. Wir fragen: Ist es nicht auch diese Emotionalität, die „Wut im Bauch“ der Menschen, welche die SVP geschickt aufnimmt, um damit Stimmung zu machen? Ist deshalb Emotionalität schlecht? Und: wohin hat uns denn die Vernunft geführt?</p>
<p><strong>Das Ende des modernen Gesellschaftsvertrages</strong><br />
Wir setzen uns auseinander mit dem Verlust des Vertrauens in die Parlamente, ins politische System, mit dem absehbaren Ende des gesellschaftlichen Kompromisses  – ja dem Ende des Gesellschaftsvertrages? Wir beleuchten die wirtschaftlichen, sozialen, medialen Veränderungen, die den Glauben an eine politische Repräsentanz – auf der unser System die letzten Jahrzehnte basierte – in allen Gesellschaftsschichten erblassen lässt. Die politische Rationalität, sie wird nicht müde zu betonen, dass sie auf der Aufklärung basiert, hat uns zweifellos in dieses Elend geführt. Zu Beginn und am Ende der Entwicklung steht die Vernunft der Aufklärung, zahnlose Konzepte einer volonté générale, oder ein kategorischer Imperativ Kants; sie hat uns &#8211; begleitet von der Diskurstheorie eines Habermas’ &#8211; in die Hegemonie des neoliberalen Kapitalismus geführt. In ein politisches und ökonomisches System, welches die Grundsätze der Aufklärung mit Füssen tritt, indem es die politische Freiheit mit staatlicher Repression und sozialer Exklusion vernichtet, die soziale Ungleichheit zur unumgehbaren Tatsache macht und der individualisierte Wettbewerb die Geschwisterlichkeit zwischen den Menschen abgelöst hat. Ohne dabei zurück zu einem aufklärerischen Idealismus zu fallen, wollen wir anerkennen, dass der moderne Gesellschaftsvertrag bereits vor Jahren aufgekündigt worden ist.</p>
<p>Dieses Ende des Gesellschaftsvertrages ist dabei nicht nur eine Chance für emanzipatorische Bewegungen. Dass rechtspopulistische Strömungen die entstehende Machtlücke schliessen, droht zuweilen über Europa. Es steht also auch die Frage im Raum, wie wir gegen die SVP und Konsorten ankämpfen können, ohne dabei zu den Verteidiger_innen des bürgerlichen Gesellschaftsvertrags zu werden. Deshalb möchten wir zum Ende der Sommeruni fragen: Wie geht das hier weiter? Welche Chancen und Gefahren bietet uns die wiederentdeckte Emotionalität und der der Bruch mit dem Primat der Vernunft? Der Pfad auf der Suche nach Antworten führt nicht nur vorbei am neuen Insurrektionalismus und Philosophen wie Antonio Negri, sondern auch zurück auf den Syntagma-Platz in Griechenland&#8230;</p>
<p><em>Diskussionsrunden und Textlektüren jeweils Dienstags und Donnerstags von 19.30 – 21.30 Uhr; plus Samstag, 03.9. 14.00-17.00 Uhr: Abschlussdiskussion.</em></p>
<p><em>Eintritt frei</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/177/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/177/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=177&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Den Neoliberalismus links überholen&#8221; &#8211; Zusammenfassung der Autonomen Sommeruni</title>
		<link>http://denknischen.ch/2010/12/08/zusammenfassung-der-autonomen-sommeruni/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denknischen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autonome Sommeruni]]></category>
		<category><![CDATA[denknischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon ist ein Weilchen vergangen, seit wir uns im Sommer 2010 zur Autonomen Sommeruni in Luzern getroffen haben. Aus diesen Diskussionen ist nun eine kurze Zusammenfassung entstanden, welche die besprochenen Themen und Thesen noch einmal Revue passieren lässt und einen Ausblick auf kommende denknischen-Projekte gibt. Die Zusammenfassung, versteht sich, ist keine genaue Analyse oder vollständige Widergabe der Sommeruni, sondern soll noch einmal grob aufzeigen, vor welchen Fragestellungen und Sichtweisen die Sommeruni gestanden hat.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=159&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://denknischen.files.wordpress.com/2010/07/bildroh1.jpg"><img class="size-medium wp-image-9 alignleft" title="bildroh1.jpg" src="http://denknischen.files.wordpress.com/2010/07/bildroh1.jpg?w=211&#038;h=300" alt="" width="211" height="300" /></a>Die Autonome Sommeruni hat sich diesen August in Luzern mit der Krise der Linken auseinandergesetzt. Unter dem Titel „Warum heute nicht mehr 68 ist“ fanden an fünf Abenden Vorträge und Diskussionen statt. Es wurde versucht, Kritikmöglichkeiten durch theoretische und empirische Analysen neoliberaler Gesellschaftsformationen auf verschiedenen Ebenen auszuloten. Im Anschluss an die Vorträge wurde dann jeweils nach der Bedeutung dieser Veränderungen für eine linke Kritik gefragt. Denn: Transformierte Strukturen verändern auch die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer kritischen Haltung gegenüber diesen Prozessen. Die Autonome Sommeruni suchte in diesen zwei intensiven Wochen eine »Denknische«; von der politischen Arbeit und dem ständigen Drang nach öffentlicher Anerkennung abgelöste Räume, in welchen in Ruhe eine Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Verhältnissen stattfinden kann. Die Vorträge und die engagiert geführten Diskussionen gaben aufschlussreiche Einblicke in die verschiedensten Bereiche der vom Neoliberalismus geprägten Gesellschaft und zeigten, vor welchen Problemen kritische Debatten heute stehen. Der Anspruch war dabei nie einen ganzheitlichen Überblick zu geben. Deshalb kann auch diese Zusammenfassung nur in stark verallgemeinerter und gekürzter Form die besprochenen Prozesse und Phänomene skizzieren.</p>
<p><a href="http://denknischen.files.wordpress.com/2010/12/zusammenfassung_denknischen.pdf">Download der Zusammenfassung als pdf</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/denknischen.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/denknischen.wordpress.com/159/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=denknischen.ch&#038;blog=14882862&#038;post=159&#038;subd=denknischen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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